Der Sturm vor der Ruhe…

Diese leicht umgewandelte Phrase trifft die letzten Tage (und Wochen und Monate…) recht genau und ich bin froh, dass mir diesmal die Überschrift meines neuen Homepage-Eintrages so direkt in den Sinn kam. Witziger Weise brauche ich dafür ansonsten meist am längsten 🙂 Ob mir der Rest jetzt genauso leicht fällt wage ich gerade zu bezweifeln – hat mich doch die allabendliche Supermüdigkeit schon wieder fest im Griff – aber jeden Abend vorm Fernseher abzuhängen und dabei nach 5 Minuten einzuschlafen, soll nicht zur Gewohnheit werden.

Es ist also strax innan Jul  (kurz vor Weihnachten) und ich bin gedanklich noch so weit weg davon wie es nur geht. Ok, es gibt Kartoffelsalat und Würstchen an Heiligabend und Rouladen, Rosenkohl und Klöße am 25. (also ganz klassisch deutsch), womit zumindest der kulinarische Teil zu mehr als 50% geklärt ist aber alles andere muss sich irgendwie noch ergeben…

Wobei, auch den Weihnachtsbaum haben wir schon und wie jedes Jahr wurde er ordnungsgemäß gekauft und nicht, wie man vielleicht meinen könnte (und was an sich auch total logisch wäre), einfach hier aus dem Wald geholt (was bei ca. 30 Mrd. Nadelbäumen nur ein paar ganz wenigen Menschen ins Auge fallen dürfte… 🙂 ). Wir sind also zu einem Weihnachtsbaumverkauf gefahren, der wie hier üblich, unbemannt stattfindet. Baum ausgesucht, Geld an den Verkäufer via Swish überwiesen, Baum in diese Netzeinwickelmaschine (keine Ahnung, wie das Teil fachmännisch heißt) geschoben (die im Übrigen auch einfach da steht und zwar Tag und Nacht) und wieder nach Hause gefahren. Manche Dinge sind hier so unglaublich einfach und sympathisch…

Naja, und das waren unsere Weihnachtsvorbereitungen bisher. Ok, Geschenke haben wir auch schon. Zwar noch nicht verpackt aber immerhin vollzählig und ich kann dies ruhigen Gewissens schreiben, da unsere Kids die Artikel eh nicht lesen. Ich muss sagen, dass ich früher, und damit meine ich die Zeit vor Schweden, nie so entspannt war, wenn es auf Weihnachten zuging. Und ich glaube, dass es tatsächlich zu großen Teilen damit zusammenhängt, dass man hier an jedem Tag einkaufen gehen kann. Selbst am 25.12. und am 1.1. haben die Läden bis abends 21 Uhr auf und auch wenn viele Menschen an dieser Stelle sagen, dass dies unnötig ist und Mitleid mit den Verkäufern haben, so finde ich diesen Umstand einfach genial. Und nicht nur, dass man weiß, worauf man sich bei der Berufswahl einlässt, so sind es hier doch sehr viele junge Menschen (Schüler etc.), die sich an solchen Tagen Extrageld verdienen. Ich denke, davon haben doch alle was, oder??

Nun gut, weg vom bevorstehenden Weihnachtsfest und hin zu ein paar Neuigkeiten. Die allerfrischeste Neuigkeit ist, dass unsere Mia nach langem Suchen und vielen Bewerbungen nun endlich einen Job ergattert hat, durch den sie den vielen Wünschen einer jungen Frau zukünftig etwas öfter  nachgeben kann.  Sie hatte bereits gestern ihren ersten Einsatz in Gislaveds Kino, wo sie Tickets verkauft und den Kiosk betreut. Sie kam äußerst glücklich nach Hause und sagte, sie würde dort auch unentgeltlich arbeiten…Der Start hätte also schlechter sein können. Wir freuen uns sehr für sie und mit ihr.

So schön kann der Winter sein…

Dass man in Schweden nicht so ohne weiteres (gut) essen gehen kann, haben wir bereits das ein oder andere Mal verlauten lassen. Nun war es so, dass wir von verschiedenen Seiten zwei Restaurants wirklich wärmstens empfohlen bekommen haben und schon lange sah zumindest ich mich dort gemütlich sitzen und richtig lecker speisen (Essen spielt bei uns wirklich eine zentrale Rolle, was oft schön, manchmal aber auch anstrengend ist). Naja, jedenfalls handelte es sich einerseits um ein asiatisches Restaurant, andererseits um eine Schnitzelwirtschaft (Schnitzel heißt es übrigens auch auf schwedisch). Am liebsten hätten wir natürlich jeweils zu viert beides ausprobiert. Da wir aber mit dem kleinen Chaoskind (wie ich es manchmal, natürlich liebevoll ;-), betitele) sehr ungern in Restaurants gehen, haben wir zum jetzigen Zeitpunkt kurzerhand beschlossen, dass an einem Tag wir Mädels zum Asiaten gehen und dafür die großen Jungs an einem anderen Tag ins Schnitzelhaus fahren. So war es dann auch und mal abgesehen davon, dass am Tisch neben Mia und mir eine Familie mit drei Kindern saß (eins davon hatte genau Jannes Alter – 6 Monate – und er kaute während des ganzen Aufenthalts auf einem Sparerib herum, was er stolz in den Händen hielt) und die Geräuschkulisse damit vergleichbar war mit der zu Hause, war es für beide Parteien ein schöner und abwechslungsreicher Ausflug. Die Jungs meinten zwar, dass Schnitzel aus deutscher Sicht anders schmecken aber das tat dem Geschmack keinen Abbruch. Und so können wir nun also wieder ein bisschen mehr mitreden, wenn es um Restaurants in der näheren Umgebung geht.

Hier der Beweis – Schnitzel ist Schnitzel! 😉 (c) by SO

Die nächste „Story“ handelt noch einmal von Mia, wenn auch nur sekundär und ist nicht ganz so erfreulich wie die mit dem Job.

Angefangen hat es damit, dass Ralph und ich vor einer ganzen Weile beschlossen hatten, ein paar Tage Urlaub in den Fjällen zu machen und zwar lediglich mit dem kleinsten Kind. Fjäll bedeutet Berg/Gebirge und es war v.a. Ralphs Wunsch, einmal die schwedischen Berge zu sehen. Ein Urlaub mit allen ist uns bisher hier leider nicht vergönnt, da wir durch Hund, Katze und Kaninchen gebunden sind und immer mindestens einer zu Hause bleiben muss. Naja, die großen Kinder fanden die Vorstellung, eine Woche ohne uns zurechtzukommen, extrem reizvoll und wir fanden die Vorstellung, uns einmal nur um Windel und Brei (und nicht gleichzeitig noch um pubertierendes Verhalten zweier Jugendlicher) kümmern zu müssen ebenfalls sehr angenehm. Also gesagt, getan. Auto bis unter die Haube voll gepackt (mein Gott, dass ein Kinderwagen allein so viel Platz wegnimmt, hatten wir tatsächlich vergessen) und los ging die wilde Fahrt, 7 Stunden Richtung Norden, genauer gesagt nach Sälen, Nordeuropas größtes Skigebiet.

Einer der vielen Skihänge in Sälen, hier genauer Tandådalen!

Die Strecke zog sich wie Kaugummi, was in erster Linie daran liegt, dass man hier nicht auf Autobahnen fährt, wie man sie aus Deutschland kennt. Meistens gibt es eine Spur pro Richtung und maximal 100km/h sind erlaubt. Hinzu kam Schnee und je weiter nördlich wir kamen natürlich auch eine zusehends größere Dunkelheit. Aber nicht nur das führte dazu, dass wir tatsächlich am Ende mehr als 8 Stunden gefahren sind. Auf dem ersten Drittel der Strecke ereignete sich direkt vor uns ein Unfall und wir waren sozusagen als erste am Ort des Geschehens. Ein Wagen schoss plötzlich quer über Leitplanke, über die andere Fahrtrichtungsspur und flog in hohem Bogen auf den Acker. Wie sich herausstellte, saß ein älteres Ehepaar im total zerstörten Auto und während sich zwei andere Helfer einfanden und sich um die Beiden kümmerten, war es Ralph, der zum ersten Mal auf schwedisch einen Notruf bei der Feuerwehr absetzen musste. Was gar nicht so einfach ist, wenn man an das Adrenalin, die Aufregung, die fremde Sprache und die Ortsunkenntnis denkt. In Deutschland gibt es Kilometerangaben auf den Straßen, an denen man sich gut orientieren kann. Diese gibt es hier nicht und so musste sich Ralph anderweitig zu helfen wissen. Lange Rede, kurzer Sinn: am Ende ging alles gut aus, soweit wir das beurteilen konnten, beide kamen zwar ins Krankenhaus, waren aber ansprechbar und weniger verletzt, als es das zerstörte Auto vermuten ließ. Die Rettungskräfte kamen zügig und einmal mehr zeigte sich, wie wichtig es ist, die Sprache zu beherrschen.

Wer sich gerne auf Schwedisch den dazugehörigen Zeitungstext anschauen möchte, dem sei dieser Link empfohlen: https://www.skaraborgsnyheter.se/skovde/singelolycka-med-personbil-pa-riksvag-26/

Nach diesem Schreck hatten wir es noch weniger eilig und kamen am Ende abends im Dunkeln an und konnten uns bis dahin noch überhaupt gar kein Bild von der Landschaft machen. Das änderte sich am nächsten Tag und was soll ich sagen: wir waren begeistert! Schneebehangene Bäume, ewig lange Straßen, wunderschöne Ferienhäuser und viele tolle Skihänge.

HIer findet jeder Beachtung…!

Um es vorweg zu nehmen, aus unserem Aufenthalt, der für 7 Tage geplant (und bezahlt) war, wurden am Ende nur 3 Tage, aber: diese 3 Tage waren ein Highlight für uns und wir haben bereits weitere Reisepläne nach Sälen geschmiedet. Da wir keine Wintersportler sind und zumindest ich so gut wie nie irgendwo in den Bergen war, kenne ich mich mit dem ganzen Equipment nicht aus aber was unglaublich auffällig war ist, dass vor jedem Haus dort mindestens einer dieser fetzigen Schneescooter steht, vor manchen sogar mehrere. Es wurden Scootersafaris angeboten und auch Schlittenhundetouren (was ein Traum von mir ist und auf meinem Wunschzettel zum 50. Geburtstag steht) und es fühlte sich an wie bei Heidi, nur in modern. Ok, die Berge sind tatsächlich nicht mit denen bei Heidi zu vergleichen.

Einer von vielen Scootern im Einsatz auf der Piste – die sind dort genauso gewöhnlich wie bei uns die PKW´s in der Einfahrt.

Es ist einfach wie irgendwie alles hier: nicht ganz so aufregend und imposant wie anderorts aber es ist genau diese Unaufgeregtheit und diese sympathische Ruhe und Bescheidenheit, die von den Menschen ausgeht, die wir so mögen.  Als wir genau in dieser Stimmung so richtig drin waren und uns mit unserem kleinen Mitfahrer und bisweilen sehr lautstark protestierenden Kind endlich einen guten Rhythmus erarbeitet hatten, kam ein Anruf von zu Hause und wir wurden in den Alltag zurück geholt, schneller als uns lieb war. Mia, und damit schließt sich der Kreis, ist mit ihrem Moped auf dem Weg zur Schule liegen geblieben, was an sich keine große Sache ist, trotzdem kann man wohl als Eltern nicht aus seiner Haut und das Gedankenkarussell beginnt sich zu drehen (Mia ist auf ihrem Schulweg entweder auf ihr Moped, ihre Beine oder uns als Eltern angewiesen, da die nächste Bushaltestelle gute 6 km entfernt ist). Nun stand das Moped also am Straßenrand, fahruntüchtig aus unbekannter Ursache und es gestaltete sich schwierig, zur Schule hin und wieder nach Hause zu kommen. In ihrer Verzweiflung rief Mia ihre Freundin an, die wiederum zur Klassenlehrerin ging und die wiederum sich ins Auto setzte und die 10km fuhr, um Mia abzuholen. An dieser Stelle komme ich nicht umhin, mir diese Situation in Deutschland vorzustellen und selbst wenn (!) es einen Lehrer gäbe, der sich bereit erklärt, das Kind abzuholen, dann wäre dies aus versicherungstechnischen Gründen unmöglich und es müssten erst die schriftlichen Einverständniserklärungen beider Eltern vorliegen, bevor der Lehrer das Kind fahren dürfte…. Noch einmal, ich liebe diese Unkompliziertheit hier sehr!

Nun ja, also wir haben nach kurzer Überlegung beschlossen, unseren Urlaub in den Fjällen nach 3 Tagen abzubrechen und vorzeitig abzureisen und das taten wir dann auch. Innerhalb von zwei Stunden waren die Klamotten gepackt und die Endreinigung erledigt und wir saßen erneut im Auto für 7 Stunden Fahrtzeit. Seit vorgestern Abend sind wir nun wieder hier, das Moped steht in der Werkstatt (weil es nicht, wie vermutet, ein leerer Tank war) und alles ist wieder beim Alten. Mit dem Unterschied, dass wir nun wissen, dass sich eine Reise in die schwedischen Berge sowas von lohnt…:-)

Vi återkommer i alla fall! 😉

Und weil wir ja schon immer der Meinung sind, dass alle Dinge, die passieren, einen Grund haben, kam es, wie es kommen musste. Am Freitag morgen, also ein paar Stunden nach unserer vorzeitigen Rückkehr kam der (lang ersehnte) Anruf der beauftragten Baufirma, die sich um die Schachtarbeiten auf unserem Grundstück kümmert. Sie würden gleich mal vorbei kommen wollen und dann auch am selben Tag noch anfangen wollen. Auch hier gesagt, getan: der Chef kam nach dem Frühstück zur Besprechung und kurze Zeit später ein Riesenbagger angerollt, der anfing, die entsprechende Fläche „umzubuddeln“. Innerhalb kürzester Zeit verwandelte sich ein Teil des Grundstücks in eine Kraterlandschaft und unser geliebter Kirschbaum musste am Ende und nach  vielen vielen Diskussionen doch noch weichen, damit in Bälde dort ein schmuckes und vor allem Platz bietendes Maschinen/Bürogebäude entstehen kann. Bis Weihnachten haben wir hier also noch ein bisschen Bauaction, was gut ist, weil es voran geht. 

Ralph wird diesbezüglich in Zukunft bestimmt ein bisschen intensiver schreiben, weil es eben einfach ein bisschen mehr sein Projekt ist (ich kümmere mich dagegen ein bisschen mehr um Kinder und all das, was damit zusammenhängt, ganz klassisch, weil wir uns damit gut fühlen…).

Apropos, bevor ich gleich Schluss mache, weil mir wirklich gleich die Augen zufallen und ich gar nicht so viel essen kann, wie ich wach bleiben will…

Zwei Sachen in Bezug auf Kinder gibt es noch zu erzählen. Zum einen wurde endlich (nach über zwei Jahren!) unser Kindergeldantrag abschließend bearbeitet und wir können zufrieden berichten, dass wir rückwirkend für die ganze Zeit hier in Schweden das Kindergeld für Mia erhalten haben. Das gestaltete sich mehr als kompliziert und langwierig, da ihr leiblicher Vater in Deutschland lebt und es Unmengen bürokratischer (deutscher!) Abläufe bedarf (natüüüürlich, schließlich möchte man etwas haben) in so einem Fall. Am Ende hat sich die Hartnäckigkeit im wahrsten Sinne des Wortes ausgezahlt – genau richtig so kurz vor Weihnachten :-).  

Dann, und das betrifft nun unseren „kleinen Till“, der unterdessen mit seinen 14 Jahren ein Riese und über 1,90 m groß ist, fand am vergangenen Montag das Lucia Fest hier in Schweden statt und es ist Tradition, dass an diesem Tag in der Kirche gesungen wird. Lucia (die Lichterkönigin) zieht ganz festlich in die Kirche ein und mit ihr ein ganzes Gefolge an Jungen und Mädchen, alle ganz in weiß gekleidet und Lucia mit einem Lichterkranz auf dem Kopf. Sie singen verschiedene Lieder, entweder als Solo oder auch im Chor und diesmal war es Till, der ein Solo ergattert hat. Wir konnten in der Kirche nicht dabei sein, haben aber den Auftritt als Video bekommen und können nur sagen, dass wir unglaublich stolz sind. Auf den Gesang unseres nun schon so „großen Tills“, auf seinen Mut und die Entwicklung von ihm (und seiner Schwester)! Und hier als kleiner Weihnachtsgruss das Video – leider teils unkenntlich gemacht (oder machen muessen) weil es ja diese unglaublich „tollen“ Regeln gibt… Anyway, geniesst diesen kleinen Ausschnitt!

Santa Lucia – am 13. Dezember eines der wichtigsten Ereignisse des Jahres!

Und dann gibt es ja auch noch jemanden, auf den ich sehr sehr stolz bin und das ist der liebe Ralphi. Am Montag beginnt ein neuer beruflicher Abschnitt und ich habe hautnah miterlebt, wie lange du darauf gewartet hast und wie schwer dir die letzten Monate gefallen sind. Ich freue mich riesig für dich und wünsche dir den Erfolg, den du dir persönlich wünschst. Ich weiß, dass du es gut machen wirst, sehr gut sogar und ich danke dir von Herzen, dass du deine Hände jederzeit über uns hältst!!!

Das musste mal gesagt werden, jetzt so kurz vor Weihnachten…;-)

In diesem Sinne wünsche ich / wünschen wir euch ein friedvolles und glückliches Weihnachtsfest und einen stimmungsvollen Jahreswechsel. Wir melden uns wieder im neuen Jahr…

Passt auf euch auf oder wie man hier sagt: var rädda om er!

Von Claudia

2 Kommentare

  • Sabine Mantz

    Ihr Lieben! Ganz liebe Grüße aus der Schorfheide und vor allem ein gesundes neues Jahr wünschen wir Euch. Till singen zu hören, zauberte mit Tränen in die Augen und Erinnerungen an diverse Auftritte der Jungs kamen mir in Erinnerung. Unser Emil ist zwar keine 1,90 m groß, aber knapp 1,80 m haben wir jetzt auch schon geschafft. Nochmal liebe Grüße, Sabine

    • Ralph Stocker

      Hej Sabine! Vielen lieben Dank fuer Deinen Kommentar – ein gesundes und frohes neues Jahr wuenschen auch wir Euch, verbunden mit lieben Gruessen in die alte Heimat! Ja, wirklich toll zu sehen wie sich die Kids entwickeln, wir hoffen, dass wir uns bald mal wiedersehen können. Bis dahin alles Gute & viele liebe Gruesse!

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